- Laien in Leitung
- Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel
- Aktion Autofasten
- Einen neuen Aufbruch wagen
- DIALOG-Prozess im Bistum Aachen
- Dialog soziale Gerechtigkeit
- Diözesan-Verbänderat im Bistum Aachen
- Katholikentag
- Klima-Allianz
- Ökumenischer Pilgerweg Aachen
- Partnerschaft mit Kolumbien
- Engagiert am Ort
- Lebendige Schätze
- ZDK
- Kolumbien-Mobil
- Gotteswort am Menschenort
Stellungnahmen des Diözesanrats
Die nachstehenden Stellungnahmen des Diözesanrats sind chronologisch geordnet; die jüngste Äußerung finden Sie oben, die älteste zuunterst.
Stellungnahmen des Diözesanrates
Für ein energiepolitisches Zukunftspaket
Aachener Diözesanrat der Katholiken schließt sich Forderungen nach nachhaltiger Energiepolitik an
Der schnellst mögliche Ausstieg aus der Atomenergie ist das eine- angesichts der Katastrophe von Japan. Der schnellst mögliche Umstieg auf erneuerbare Energien und eine effiziente Infrastruktur das andere – angesichts des bedrohlichen Klimawandels.
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Leben ist unverfügbar und unantastbar
Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen wendet sich gegen die Präimplantationsdiagnostik
Das menschliche Leben hat aus christlicher Sicht einen unverfügbaren Wert. Embryonen zu töten, bevor sie in den Mutterleib eingepflanzt werden, widerspricht diesem Prinzip. Auch darf Behinderung nicht zu einem Kriterium werden, wonach Menschen auf die Welt kommen oder nicht
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Diözesanrat Aachen trauert um die Opfer in Japan
und ruft die Katholiken im Bistum Aachen zur Teilnahme an der Großdemo am 26. März in Köln auf
In großer Betroffenheit trauert der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen um die Opfer der Katastrophe in Japan und nimmt Anteil an dem schweren Schicksal aller davon Betroffenen. Er bittet die Gemeinden der Opfer im Gebet zu gedenken und Hilfsmaßnahmen für die Überlebenden zu unterstützen.
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Keine Tabus beim Dialog der deutschen Kirche
Diözesanrat begrüßt Memorandum als Beitrag zur Initiative von Erzbischof Robert Zollitsch
Das Memorandum von 144 deutschen Theologen sorgt für eine rege Debatte in der deutschen Kirche.
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Alle Hebel bewegen: Denn Bildungsförderung ist Zukunftsförderung
Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen mischt sich mit einer bildungs- und schulpolitischen Erklärung in den nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf ein. Bildung und Schule sind Ländersache - und an beidem ist in Nordrhein-Westfalen weiterhin eine Menge zu verbessern.
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Zehntausenden Flüchtlingen droht eine unwürdige Zukunft
Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen fordert rasche Aussetzung der so genannten „Altfallregelung“ für Menschen, die hier bereits lange leben
Die Uhr läuft ab: Zehntausende Menschen in Deutschland sehen zum Jahreswechsel einer höchst unwürdigen Zukunft entgegen, sollte die Politik nicht rechtzeitig gegensteuern. Konkret geht es um Flüchtlingsfamilien, die schon lange bei uns leben. Ihnen droht ab Januar 2010 ein Alltag, der geprägt ist von erhöhter Angst, Unsicherheit und Demütigung. Das Gespenst der so genannten „Kettenduldungen“ steht erneut vor der Tür, eine Verschlechterung der Integration und der Zukunftsaussichten für Erwachsene und Kinder.
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Für ein würdiges Leben und eine gesicherte Zukunft von Migranten in unserem Wohlstandsland
Aachener Diözesanrat der Katholiken fordert mit den anderen Laienräten aus NRW sofortige Nachbesserung der Bleiberechtsregelung für so genannte „Altfälle“
Europa hat sich in den letzten Jahren eingemauert, um sich von Flüchtlingen aus anderen Regionen der Erde abzuschotten. Inmitten der dramatischen Bilder und Botschaften von verzweifelten Fluchtversuchen über das Mittelmeer drohen Migranten vergessen zu werden, die inmitten unseres Wohlstandslandes existenzielle Nöte und Sorgen erleben.
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Empfehlungen des Diözesanrats der Katholiken zu den Zielen und Maßnahmen für die Entwicklung einer kooperativen Pastoral in den Gemeinschaften der Gemeinden auf Basis der Beratungen der Vollversammlung vom 28.10.2008
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Die Soziale Marktwirtschaft retten und kräftigen
Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen fordert die Stärkung des Sozialstaates
Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen beobachtet mit großer Sorge, dass sich die Spaltung unserer Gesellschaft fortsetzt. Angesichts einer Vielzahl alarmierender Zeichen sieht er den Sozialstaat in Frage gestellt. Der Rat fordert deshalb gegensteuernde Maßnahmen. Die in seinen Augen bewährten Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft sollen so gerettet und gekräftigt werden.
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Gegen industriellen Raubbau, für kleinbäuerliche Regionalwirtschaft
Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen bezieht Position zum Thema der nachwachsenden Energieträger
Klimaschutz muss auch soziale Nachteile und andere unerwünschte Folgen im Blick behalten. Diese Debatte entzündet sich zum Beispiel an der Frage, welche Wege man der Gewinnung von Energie einschlägt. Nachwachsende Rohstoffe eröffnen eine Alternative zum Öl. Allerdings kommt es sehr darauf an, wie diese Alternative aufgebaut wird.
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Künftigen Generationen nicht Chancen verbauen
Diözesanrat der Katholiken spricht sich gegen großen Restsee in Inden aus
Wie sieht das Rheinische Braunkohlerevier in 30 Jahren aus? Wie soll sich die Bördenlandschaft insgesamt entwickeln? Über diese Frage wird zuwenig zusammenhängend nachgedacht, kritisiert der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen. Und lehnt die Änderung des Braunkohleplanverfahrens Inden ab, die einen großen Restsee im dortigen Kohleabbaugebiet anstrebt.
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Empfehlung an den Bischof: Fusionspläne zurücknehmen und überarbeiten
Diözesanrat der Katholiken vermisst den präzisen Blick der Planer auf das Leben der Gemeinden
125 Pfarrgemeinden im Bistum Aachen sollen bis 2010 fusionieren. Diese Absicht des Aachener Bischofs Dr. Heinrich Mussinghoff wird vom Diözesanrat der Katholiken wegen schwerwiegender Bedenken nicht mitgetragen.
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Grundwasseranstieg in Korschenbroich: Aus der Panne lernen
Diözesanrat der Katholiken fordert Landespolitik zum Interessenausgleich zwischen Mensch und Umwelt auf
Was immer im Zusammenspiel der Umstände den Ausschlag für den Planungsfehler gab - eines ist Fakt: In Korschenbroich sind über 4.600 Häuser gebaut worden, denen jetzt steigendes Grundwasser schwer zu schaffen macht.
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12/2006: Auch beim Bleiberecht muss Menschenwürde der Maßstab sein
Stellungnahme des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Aachen
Den Beschluss der Innenministerkonferenz vom 17. November*, in dem es um Regelungen des Bleiberechts für bislang geduldete Ausländer geht, nimmt der Vorstand des Diözesanrats Aachen zum Anlass, um erneut öffentlich für die von so genannten „Kettenduldungen“ Betroffenen Partei zu ergreifen.
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